Ghost in my head.


Und da ist plötzlich diese Stille,
Die mir so schweigend dich erzählt:
Und dort mein schwer betäubter Wille,
dem doch die Sehnsucht so gefehlt.

Da steht ein tiefes, schwarzes Meer,
getaucht in dunklem Augenlicht,
Da will ich hin, da kommst du her.
Da spricht man nicht.

So eisig brennt in mir ein Feuer,
Und lodert alles brennend nieder.
Betreten schweigt das Ungeheuer:
Da bist du, bleibst du, kommst du wieder?

Und bliebe jetzt die Welt auch stehen,
Und schwer verschlossen durch ein Siegel,
Und stünd‘ ich, um zu dir zu gehen,
Wärs’t du das Bild in jedem Spiegel.

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Ghost in my head.

  1. facella

    Hach, Liebster! ❤

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