Nur Liedzeilen.


Alles gäbe ich für deine
Arme weit und offen, wie das Meer.
Pfeffer, und das Salz des Lebens,
gäbe ich dir dafür auch her.
Ach! Wie schwindet mir der Zorn,
seh‘ ich deinen klaren Blick.
Denn nun weiß ich: Der Geliebte
ist zurück zurück zurück.

Einmal fehlten mir die Worte:
So begann ich meine Reise
schwimmend, in das Ungewisse,
Deinen Namen weinend, leise…
Wozu hat ein Mensch denn Flügel,
wenn er so oft schwimmen muss!
Schwimmen, in der Tränen Meere!
Tauchend, bis zum ersten Kuss?

Sieh: mein Meer geht langsam unter,
in den Fluten eines Lebens.
Ist denn jeder Sinn verschwunden –
und ich suche nur vergebens?
Nein, da wo die Welten enden,
und die Grenzen sich verfangen,
Wo man alle Lieder sieht,
Will ich endlich hingelangen.

Deine Wahrheit kann ich fragen.
Deine Lügen kann ich sagen.
Deinen Willen kann ich wagen!
Du sollst nur mein Herz mir tragen.

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